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Moon Cut – Frisörsalon in Charlottenburg-Nord

Moon Cut - Frisörsalon in Charlottenburg-Nord | Foto: Redaktion

In dieser Folge von “Charlottenburg in Bewegung” ist Oliver Springer bei Moon Cut, dem Friseursalon von Sabine Sukrow im Heilmannring 14.

Sie hat den Laden vor etwa 12 Jahren eröffnet und lebt seit fast 20 Jahren in Charlottenburg-Nord. Hier ist ihr Zuhause, hier hat sie ihren Garten. Und hier hat sie sich ihren Traum von einem kleinen, gemütlichen Laden erfüllt.

Eine Besonderheit von Moon Cut ist die Ausrichtung nach dem Mondkalender. So entstand auch der Name ihres Friseursalons.

Moon Cut – Frisörsalon in Charlottenburg-Nord | Foto: Redaktion

Aufgrund ihrer eigenen Erfahrungen als Angestellte war es ihr wichtig, sich nicht an einen Hersteller zu binden und ihre Kunden unabhängig und ohne Verkaufsdruck zu beraten.

Für Sabine Sukrow sind ihre Kunden nicht einfach nur Kunden, sondern eher Freunde und Familie. Sie beschreibt Moon Cut als “Kiez-Friseur, wo man sich kennt und nicht anonym und gleichgültig ist”. Sie nimmt Anteil am Leben ihrer Kunden. Die Hunde ihrer Kunden können sich Leckerlis an der Tür abholen.

Inhaberin Sabine Suckrow von Moon Cut – Frisörsalon in Charlottenburg-Nord | Foto zur Verfügung gestellt von Moon Cut

Deswegen hat Sabine Sukrow viele Stammkunden, die ihr auch treu bleiben, wenn sie aus Charlottenburg-Nord wegziehen.

Der Frisörladen liegt nur ein paar Gehminuten von den U-Bahnhöfen Jakob-Kaiser-Platz und Halemweg entfernt. Und der Bus 123 hält gleich nebenan.

Moon Cut – Frisörsalon in Charlottenburg-Nord | Foto: Redaktion

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Heilmannring 14
13627 Berlin
Telefon: 030 20986372

Öffnungszeiten

Mo: Geschlossen
Di: 09:00–18:00 Uhr
Mi: 09:00–18:00 Uhr
Do: 09:00–18:00 Uhr
Fr: 09:00–18:00 Uhr
Sa: Geschlossen
So: Geschlossen

Transkript zur Episode

Oliver Springer: Charlottenburg in Bewegung, ich bin Oliver Springer und heute in Charlottenburg-Nord. Zu Gast ist Sabine Sukrow, Inhaberin von Moon Cut, einem Friseurgeschäft im Heilmannring. Hallo.

Sabine Sukrow: Hallo.

Oliver Springer: Als jemand, der selbst in Charlottenburg-Nord lebt, weiß ich: Hier ist es schön grün, hier ist ruhig, aber los ist hier nix. Die Gegend, die kennt man ja eigentlich nur, wenn man hier aufgewachsen oder zur Schule gegangen ist oder halt hier gearbeitet hat.

Sabine Sukrow: Korrekt! Ich habe hier eine Familie gegründet und bin dadurch hierhergekommen und es circa jetzt so fast 20 Jahre her. Daher kenne ich die Gegend sehr gut. Ja, hab mir halt hier denn alles aufgebaut, ne, Zuhause, Garten, den Laden.

Oliver Springer: Und dann hast du dich dafür entschieden, weil du die Gegend kennst, auch hier den Laden zu eröffnen.

Sabine Sukrow: Ja, ich hatte natürlich schon in vielen Läden gearbeitet gehabt, jahrelang für “Umlauf”, sind ja sehr bekannte Läden, und hatte denn damals meine Tochter bekommen gehabt und habe gedacht eigentlich: Mach einen kleinen süßen Laden auf! Die Miete war toll und wollte einfach was Neues schaffen.

Oliver Springer: Und hier in der Gegend, da gibt es ja nicht so viele Ladenflächen. Wie schwierig war es denn, einen freien Standort zu finden?

Sabine Sukrow: Sie werden jetzt lachen: Das war gar nicht schwer. Das Exposé hing bei EDEKA Heckerdamm aus. Und dann hatte ich mir das angeguckt gehabt und dachte: So klasse, ich wollte ja keinen Riesenladen haben, sondern ich wollte einen kleinen Laden haben, wo es gemütlich ist und … Ja, und jetzt sind wa schon 12 Jahre fast hier.

Oliver Springer: 12 Jahre schon? Ein Vorteil aus geschäftlicher Sicht, ist ja auf jeden Fall, dass es hier nicht sehr viel Konkurrenz gibt, um es ganz vorsichtig zu sagen.

Sabine Sukrow: Korrekt, ja sehr korrekt, ja.

Oliver Springer: Ich nehme an, der Großteil deiner Kundschaft, der wohnt hier in der Nähe.

Sabine Sukrow: Ja.

Oliver Springer: Ähm, kommen da auch Menschen aus anderen Teilen der Stadt?

Sabine Sukrow: Ich habe ja damals mir viele Gedanken gemacht gehabt und zuerst wollte ich eigentlich nur so ganz wenig so. Und dann wusste ich gar nicht, wie gut er sich aufbaut, dieser Laden. Und hatte natürlich auch Aktionen gestartet, Werbung gemacht, auch Coupon-Kunden und die kommen von überall her, auch Brandenburg …

Oliver Springer: Bis hierher?

Sabine Sukrow: Bis hierher. Falkensee, also alle. Und ich kenne, Gott sei Dank, ganz viele schon seit ganz, ganz vielen Jahren. Also, wie gesagt, bin ja schon 20 Jahre hier. Und da ist halt einfach die Verbundenheit auch da und die Loyalität meiner Kunden.

Oliver Springer: Das auf jeden Fall, da muss ich noch mal nachhaken: Also, klar, wenn man schon mal Kunde gewesen ist, dann nimmt man auch mal eine weitere Strecke in Kauf. Die Leute, die weit weg wohnen, die waren aber früher mal hier, wahrscheinlich, oder?

Sabine Sukrow: Genau, ich habe hier in der Nähe gearbeitet gehabt und daher kannte ich viele Kunden schon. Also, ich habe jetzt keine Akquise gemacht, dass ich jetzt gesagt habe: “Kommt her!”, oder so. Sie hatten mich dann selber gefunden gehabt und das Witzige ist: Eine Kundin, die hatte ich im anderen Laden, das war meine erste Charlottenburger Kundin, und sie kommt heute noch zu mir und da hat man halt die Kinder auch groß wachsen sehen, ne. Also, die sind jetzt alle groß, haben jetzt einen Beruf und es ist sehr schön.

Oliver Springer: Klar, also, wenn man zufrieden ist, dann wechselt man nicht ohne Grund. Wenn man so auf der Suche nach einem neuen Friseurgeschäft ist, klar, dann sucht man in der Nähe, wenn man sich wohlfühlt, dann kann das wirklich sehr lange halten. Also meine Friseurin, die arbeitet mittlerweile auch selbstständig. Ich glaube, falls es so was gibt, dann müsste ich jetzt ungefähr 25-jähriges Kundenjubiläum sozusagen bei ihr haben. Und sie war halt auch schon an verschiedenen Standorten – und war für mich gar keine Frage, dass ich dann dahin gehe, wo sie dann arbeitet. Das ist ja schon eine Dienstleistung, bei denen es für viele Kunden auf den Menschen ankommt.

Sabine Sukrow: Korrekt, ja.

Oliver Springer: Und Haarschnitt ist ja auch Vertrauenssache. Was fällt dir noch an weiteren Gründen vielleicht ein, warum das so lange hält?

Sabine Sukrow: Man ist einfach zusammengewachsen. Es sind einfach nicht nur Kunden für mich, sondern es ist schon ein Teil einer Familie geworden und ich freue mich auch, dass die so loyal mir gegenüberstehen. Man kennt halt die Oma, den Opa, die Kinder, die Enkelkinder. Manchmal begegnet man sich hier in Kiez oder trifft sich irgendwo. Und ist ja hier sehr kleinräumig, sag ich jetzt mal so.

Und dadurch sieht man sich natürlich auch privat und hat sie halt einfach großwachsen sehen und man kennt ihre Sorgen. Und ist ja auch keine einfache Zeit und man hat halt immer ein offenes Ohr als Friseurin und eigentlich sehe ich meine Kunden eher als meine Familie mit an. Ja, eine gute Freundschaft.

Und mein Glaube war immer, dieser Laden ist ja entstanden, ich habe, ich habe den Laden selber eingerichtet und habe gesagt: Ich werde mich nicht an eine Firma praktisch, man kann sich ja an “Wella” oder “L’Oréal”, sondern ich möchte selber wissen: Was sind gute Produkte? Ich möchte davon überzeugt sein. Und wenn ich gute Produkte habe, dann kann ich’s auch gut meine Kunden versorgen dort mit und kann halt auch gute Arbeit abliefern.

Und es war immer mein Wunsch, nicht an eine Firma gekoppelt zu sein, sondern halt selber die Freiheit zu besitzen: Das ist gut für meine Kunden. Das entscheide ich. Und bis jetzt habe ich da auch immer positive Resonanz bekommen.

Oliver Springer: Also den Kunden nicht irgendwas aufdrücken müssen.

Sabine Sukrow: Genau, es ist hier kein Verkaufsladen. Es ist, ich kenne das nur von früher, von meinen anderen Arbeitgebern, man musste immer verkaufen. Hier ist es kein Zwang. Ich kenne den Kiez gut. Wir müssen alle das Geld ein bisschen zusammenhalten. Und sie sollen freiwillig zu mir kommen, und sie sollen mich freiwillig fragen: Was kann ich tun? Und ich helfe sehr, sehr gerne.

Oliver Springer: Und manchmal kommen sogar die Hunde und wollen was.

Sabine Sukrow: Und die Hunde kommen auch, ja!

Oliver Springer: Erzähl mal ruhig was davon.

Sabine Sukrow: Ja, genau, also wir haben hier verschiedene … Also ich besitze selber einen Hund. Der liebt hier alle Hunde. Und die Hunde gehen ihre Gassigehrunde immer hier vorbei und holen sich ihre Leckerlis ab. Sie wissen, im Sommer steht immer ne Wasserschale da für sie. Sie wissen immer, ich habe an der Tür meine Leckerlisschachtel, wo sie denn kommen und sich freuen und schon mir halb die Tür eintreten, weil sie wissen, sie werden von uns gekrault und sie werden halt auch liebgehabt, ne, ja.

Oliver Springer: Du hast ja mir im Vorgespräch gesagt: “ein Kiez-Friseur, wo man sich kennt und nicht anonym und gleichgültig ist”.

Sabine Sukrow: Genau, genau. Zum Beispiel: Hier ist ja auch eine Grundschule. und Ich kenne die Mama und die Kinder laufen hier morgens alleine den Weg lang. Sie wissen ganz genau: Wenn irgendwas ist, sie können jederzeit hierherkommen, sie haben hier ’nen sicheren Ort, wenn sie Probleme haben oder irgendwas benötigen oder hingefallen sind oder sonst so was. Sie wissen: Hier ist die Anlaufstelle, wo sie immer hinkommen können. Und dann sieht man natürlich, irgendwann sind sie nicht mehr Grundschule, irgendwann sind sie Oberschule und das sind alles meine Kunden und darüber freue ich mich natürlich sehr.

Oliver Springer: Seit wann bist du als Friseurmeisterin selbstständig?

Sabine Sukrow: Ähh, selbstständig bin ich jetzt genau nächstes Jahr, im Juni, 12 Jahre, ja.

Oliver Springer: Und davor? Wie viele Jahre hast du davor schon im Bereich gearbeitet?

Sabine Sukrow: Ich arbeite jetzt, ich habe immer gearbeitet. Also natürlich hat jeder seinen Werdegang in der Jugend.

Oliver Springer: Ja, klar.

Sabine Sukrow: Ich habe am Anfang eine Lehre bei “Leiser” angefangen und die war gar nicht meine Sache, weil: Ich war immer schon ein kleines Kind und habe immer vor dem Friseurläden gestanden und fand den Geruch einer Dauerwelle zum Beispiel so toll und wollte immer Friseurin werden und hatte nicht leider gleich das Glück ’ne Friseurlehre zu kriegen. Habe mich aber immer weiter beworben und habe denn meine Lehre bekommen und seitdem bin ich Friseurin, habe ausgelernt. Ich glaube ’96 habe ich ausgelernt … seitdem bin ich Friseurin, habe am Schaufrisieren teilgenommen und es ist halt meine Leidenschaft, ne.

Also ich kann mir auch für mich nichts anderes vorstellen. Und die Gegend hier ist super, weil’s halt so familiär ist und weil man halt so – man ist nie alleine. Man ist immer irgendwie “Hallo, wie geht’s ihnen, alles gut?” und ähm, ja, das ist toll.

Oliver Springer: Also, bei den Füßen angefangen und dann beim Kopf gelandet.

Sabine Sukrow: Korrekt!

Oliver Springer: Man muss mal fragen: Wie riecht denn eine Dauerwelle?

Sabine Sukrow: Sie riecht alkalisch, schon. Jetzt mit der Zeit natürlich und mit den Jahren empfinde ich es jetzt nicht mehr als so toll, ja. Sondern immer so, hat schon einen beißenden Geruch manchmal. Man muss halt auch oft den Laden denn lüften, aber damals fand ich das so toll, auch diese Luft beim Friseur, das war immer in meinem Kopf gewesen. Ich habe mir damals auch als Kind, meine Mama hat mir damals nicht erlaubt eine rote Strähne, da habe ich mir Lippenstift in die Haare gemacht.

Also ich weiß das, wie es ist, wenn man jung ist und als Kind was haben möchte, ne. Also, deswegen kann ich auch gut auf Kindern eingehen und ihre Bedürfnisse sind meine Bedürfnisse, ne.

Oliver Springer: Ein eigenes Geschäft zu betreiben, das bringt eine ganze Menge zusätzlicher Aufgaben so über das eigentliche Arbeiten hinaus, mit sich. Andererseits natürlich auch ein großes Stück Freiheit. Wie hast du den Schritt in die Selbstständigkeit erlebt?

Sabine Sukrow: Bin ich ehrlich: Ich hab’s mir leichter vorgestellt. Also, da war ich sehr blauäugig. Ich hab’s mir nicht so schwer vorgestellt. Also, ich habe seit Jahren keinen richtigen Urlaub gemacht, es hat immer gehapert an Angestellte oder an, ja, an Personal. Ich habe jahrelang alleine mit ’ner Angestellten gearbeitet. Wir waren vorher auch zu dritt, meine andere Angestellte ist leider verstorben und jetzt haben wir aber die dritte im Bunde gesucht und ich glaub einfach an die drei Musketiere: Einer für alle, alle für einen. Und das war immer mein Lebensmotto.

Und ja, wenn man selbstständig ist und krank ist und die Einzige ist, die schneidet, dann muss man den Laden schließen. Corona hat es uns allen nicht einfach gemacht. Es hat mich ganz schön, ja: umgehauen. Und bin da auch ganz stolz auf meine Kunden, dass die danach sofort wieder gekommen sind, trotzdem immer nachgefragt haben, “Biene, wie geht’s dir, hältst du durch?” und alles. Ja, es ist schwierig und man kann nur von einem Jahr zum andern Jahr denken, heutzutage, leider.

Oliver Springer: Wahrscheinlich war es aber auch ganz gut, nicht alle Schwierigkeiten vorher zu kennen, denn wenn man weiß, was alles auf einen zukommt, dann lässt man es vielleicht.

Sabine Sukrow: Es hätte sein können. Ja.

Oliver Springer: Von daher glaube ich, ist es sogar wirklich besser, so lieber ein bisschen blauäugig reinzugehen, weil man sich sonst selbst davon abhalten würde, wahrscheinlich.

Sabine Sukrow: Ja, ja, das stimmt, das stimmt.

Oliver Springer: Warum hast du den Laden “Moon Cut” genannt?

Sabine Sukrow: Ja, es war damals so ’ne, also ne Idee. Ich habe mich hingesetzt und wollte halt mich abheben aus der Gegend und bin hier rumgelaufen und habe mir mal alle Friseursalons angeguckt. Habe halt überlegt, natürlich mit Bekannten: Was kannst du machen, um was anderes einfach auf die Beine zu stellen?

Und da ist uns zusammen der Name “Moon Cut” eingefallen, muss ich auch noch mal Danke sagen, und habe mich wirklich jahrelang nach dem Mondkalender gerichtet. Der liegt hier auch immer aus. Und es gibt bestimmte Mondphasen und Sternzeichenphasen, wo man halt das Haar waschen sollte, oder färben sollte oder wann man das schneiden sollte … Und wollte halt was Spezielles in diesen Kiez bringen … Muss dazu sagen, dass wenn zum Beispiel Kinder kommen möchten, dann kommen sie, ja, oder wenn Erwachsene kommen möchten, dann kommen sie.

Und natürlich fragen sie öfters mal nach: “Biene, welche Mondphase haben wir denn jetzt? Ist das überhaupt lukrativ?”. Und dann gucke und zeige ich ihnen das gemeinsam, dass sie auch die Erfahrungen sammeln und dann, ja. Und dadurch ist dieser Laden “Moon Cut” entstanden, könnt mir auch nichts anderes jetzt mehr vorstellen.

Oliver Springer: Für alle, die noch nicht hier selbst vorbeigelaufen sind: Wo befindet sich der Laden?

Sabine Sukrow: Der Laden befindet sich fast am Jakob-Kaiser-Platz, das ist die U7. Das ist im Heilmannring 14, 13627, und …

Oliver Springer: Ein Bus fährt hier auch.

Sabine Sukrow: Der 123, genau, fährt direkt bis Hofackerzeile, genau. Und man kann hier direkt aussteigen und es ist zwei Minuten zu Fuß.

Oliver Springer: Ja, höchstens! Von der Haltestelle aus würde ich sagen: gerade mal eine.

Sabine Sukrow: Oder so, ja, kann auch sein.

Oliver Springer: Wann habet ihr geöffnet und wie bekommt man einen Termin? Braucht man unbedingt einen Termin oder kann man mal vorbeigucken, so?

Sabine Sukrow: Wo ich alleine gearbeitet habe, war ich nicht so flexibel, wir haben ja jetzt eine ganz tolle neue Angestellte seit August. Und da sind wir doch relativ flexibel. Natürlich ist es mir lieber, wenn man anruft und nachfragt, weil man will ja auch diese Zeit halt einplanen und nicht die Kunden zwischen Tür und Angel bedienen.

Deswegen ist mir persönlich eine Terminvergabe immer lieber. Und wir haben von 9 bis 18 Uhr und Samstag nach Vereinbarung. Samstag mach ich immer als Chefin, meistens alleine. Da bin ich dann halt da, wenn die Kunden mich brauchen, bin ich immer da. Wenn Hochzeiten anstehen oder Anlässe auch montags, ansonsten arbeiten wir von 9 bis 18 Uhr, korrekt.

Oliver Springer: Ansonsten ist der Montag, der Ruhetag.

Sabine Sukrow: Der Ruhetag, genau, wo ich dann halt alles als Selbstständige erledige …

Oliver Springer: Ja, ja, das heißt ja nicht, dass man nicht arbeitet.

Sabine Sukrow: Nein, genau.

Oliver Springer: Und wie kriegt man die Termine? Telefonnummer vielleicht? – könnten wir sagen.

Sabine Sukrow: Okay, das ist die 030 – 20 98 63 72, da könnten Sie uns von 9 bis 18 Uhr immer erreichen.

Oliver Springer: Das setzen wir auch auf unsere Website. E-Mail-Adresse geht auch oder für Termine nicht so gut?

Sabine Sukrow: Für Termine nicht so gut, also lieber das persönliche Gespräch, damit ich genau weiß, was gemacht werden soll, wie lang zum Beispiel die Haare, welche Strähnentechnik angewandt wird und damit einfach die Kommunikation mit den Kunden da ist und ich genau weiß, welche Haarlänge. Und so tragen wir ja unsere Zeit auch ein, deswegen ist mir ein persönliches Gespräch immer lieber.

Oliver Springer: Ihr seid bei Facebook zu sehen, irgendwo?

Sabine Sukrow: Ich hatte ja vorhin schon gesagt: Ich bin technisch nicht so ganz begabt, aber wir sind bei Facebook und wir sind auch bei Instagram. Und ich habe eine ganz liebe Tochter, die hilft mir dabei, die aktuellen Fotos immer reinzustellen und was so aktuell grad bei uns ist und man könnte uns unter www.moon-cut.de halt sehen. Und Instagram-Seite, genau, einfach unseren Namen eingeben, dann kommen Sie direkt auf die Seite und darüber können Sie mich natürlich auch jederzeit anschreiben. Ist gar kein Problem.

Oliver Springer: Okay, dann sag ich: Danke fürs Mitmachen.

Sabine Sukrow: Vielen Dank!

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