HEADRIX Optik – Brillen im nachhaltigen 3D-Druck

HEADRIX Optik - Brillen im nachhaltigen 3D-Druck

In dieser Episode von “Charlottenburg in Bewegung” stellen wir HEADRIX Optik vor. Jörg Wachsmuth spricht mit Roman Zimmer, dem “Brillen-Vorsteher” bei Headrix Optik.

Roman ist für die Optometrie verantwortlich, einschließlich Sehtests, Beratung und individueller Brillenanfertigung. Bei HEADRIX gibt es nicht nur Brillen von der Stange, sondern dank 3D-Druck ganz persönliche Modelle. Dieser innovative Ansatz ermöglicht es, Brillen individuell anzupassen und sogar Maßanfertigungen für Kunden mit besonderen Anforderungen durchzuführen.

Roman Zimmer | HEADRIX Optik

Die Verwendung von 3D-Druck ermöglicht eine effiziente Produktion ohne Überproduktion, was nachhaltig und wirtschaftlich ist. Die Brillen können dank des digitalen Charakters des Produkts präzise angepasst werden. Eine besondere App ermöglicht es den Kunden, ihre Gesichtsgeometrie zu scannen, um die perfekte Passform für die Brille zu erreichen.

Die Episode bietet Einblicke in die Geschichte von Headrix, die Verwendung pflanzlicher Materialien für Brillenfassungen, den 3D-Druckprozess und die individuellen Anpassungsmöglichkeiten. Zudem teilen Roman und Jörg Informationen über den Standort des Geschäfts, Öffnungszeiten und wie man Termine vereinbaren kann.

 

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Transkript zur Episode

Jörg Wachsmuth: Wir sind heute beim Augen-Optiker – und zwar Headrix Optik in Charlottenburg – und mir gegenüber sitzt Roman Zimmer.

Roman Zimmer: Moin, Jörg!

Jörg Wachsmuth: Roman, erzähl mal was zu dir. Du bist hier der … Brillen-Vorsteher …

Roman Zimmer: Brillen-Vorsteher …! [Lacht …] Also Also Headrix ist die Marke. Wir haben vorletztes Jahr im November das Geschäft Also diesen Flagship-Store, wo wir unsere eigenen Brillen und und Dienstleistungen dazu an den Endverbraucher anbieten.

Roman Zimmer: Ich bin hier für die ganze Optometrie zuständig, das heißt Sehtests, Beratungskram und alles und natürlich, klar, auch für der ’ne Maßanfertigung, das heißt, wenn jetzt [??] etwa hier reinkommt kommt, sagt, ich möchte bitte die und die Brille, in der und der Größe, und die Farbe – Ja. klar, bau ich zusammen, programmier ich … und dann wird das gemacht.

Jörg Wachsmuth: So einfach ist das …

Roman Zimmer: So einfach ist das … Es ist ja so … Wir können natürlich direkt verkaufen, aber was jetzt klar [ ist] durch die Werbung, die jetzt geschaltet wurde über Google, ist, dass wir viele Zugänge haben, die wirklich die wirklich nur die “Spoke” [?] tragen wollen, , das heißt: wirklich eine Geschichte von null auf neu designen … Aber klar, auch so Sondergrößen … Solch ein Fall, dass eine alte Dame mittelmäßig schwer verunglückt musste die Nasenpartie neu aufgebaut werden … und danach nix mehr passt. Und der man ’ne Brille macht, mit angepasster Nasenpartie. Und so was kommt hier relativ oft vor, weil es so was sonst quasi nicht gibt. Normalerweise geht du irgendwie zum Optiker … Die haben halt zigtausend Brands .. Lotsen dann ’ne Brille aus, die irgendwie passt. Das heißt, quasi etwas, das vorgefertigt istUnd hier kannst du, klar, einfach die Brille auf dich einstellen. Und nimmst nicht einfach ’ne Brille, die passt, sondern die Brille wird dir passend gemacht.

Jörg Wachsmuth: Wir müssen da mal über die Brillen noch mal bisschen genauer reden und über die über die Headrix-Geschichte, sonst kommen unsere Hörer nicht mehr mit.

Jörg Wachsmuth: Wir müssen das Wissen jetzt mal ein bisschen ausführlich erklären. Also, Headrix ist ’ ne Brand für Brillen, so, und die sind bedruckt.

Roman Zimmer: Also die Brillen von Headrix haben als Grundwerkstoff ’ne Pflanze. Deswegen auch: Brillen aus Pflanzen … Aus der Pflanze … das ist ist die Rizinus-Bohne, wird ein Pulver gewonnen und das Pulver kann man für den 3D-Druck benutzen.

Jörg Wachsmuth: Das ist dann ein Kunststoff, der eine rein pflanzliche Basis hat.

Roman Zimmer: Genau!

Jörg Wachsmuth: Und der Vorteil dessen ist … Das, was du schon angedeutet hast … Man kann die Nasenpartie anpacken, … -passen … man kann alles individuell anpassen bei den Headrix.

Roman Zimmer: 3D-Druck ist, praktisch, wenn du so möchtest …. vom Demand. Es muss überhaupt nicht groß auf Lager gefertigt werden. Normalerweise, wenn du irgendwie andere Brands kaufst, dann exististieren davon, was weiß ich, 40.000 … 100.000 Stück … Die auch gemacht werden müssen in einer Charge. Und das ist halt bei 3D-Druck nicht so. Was natürlich gut für Lagerhaltung ist und natürlich auch klar, nachhaltig, weil es gibt

Roman Zimmer: keine Überproduktion. Du kannst ja genau das produzieren , was was du halt genau brauchst. Dadurch, dass es ein ausgesprochen digitales Produkt ist, lassen auch solche Maßanfertigungen recht easy realisieren. Also auch Einzelstückzahlen recht wirtschaftlich

Jörg Wachsmuth: Dann gibt es ein großes Spektrum, wenn ich mich umschaue, an Fassungen … Sonnenbrillen sind auch dabei. … Klar, Korrektionsfassungen, die Augenvermessung, also du jemanden kannst du auch feststellen …?

Roman Zimmer: Klar, biegen …

Jörg Wachsmuth: Das ist Handwerk. Er ist halt der Augenoptikermeister. Da kann was dann … Du hast es gesagt … Aus einem pflanzlichen Grundstoff ist die Fassung.Wann hat das denn angefangen mit Headrix?

Roman Zimmer: Gestartet wir mit einer Linie und haben jetzt. auf … Also eine Linie heißt … verschiedene Modelle, die so die gleiche DNA haben … den gleichen Design-Aufbau, Material usw. und sind jetzt auf fünf Linien hoch, unter anderem auch Kombinationen mit Edelstahlbügel mit etwas feinadrigerem, etwas kräftigerem … sodass wir eigentlich jeden Geschmack bedienen können.

Jörg Wachsmuth: Der besondere Clou ist: Es gibt auch noch eine App fürs iPhone.

Roman Zimmer: Genau, das heißt, also für solche Maßanfertigungen super-gut. In der App kannst die Face-Geometrie, also Gesichts-Geometrie scannen und anhand des Scans wird die Brille digital erstellt. Das heißt, geplant durch den Algorithmus, der nachher den perfekten Fit praktisch herstellt. Natürlich ein Tool, das wir auch bundesweit ausgerollt haben und der Endverbraucher auch nutzen kann. Wir nutzen das hier für solche Maßanfertigungsgeschichten sehr genau lässt sich jede Brille super-gut einstellen.

Jörg Wachsmuth: Und wenn Roman das herkömmlich, quasi analog macht, wer ist dann genauer: das iPhone oder Roman?

Roman Zimmer: Also es kommt drauf an. Also eine durchschnittliche mitteleuropäische Nase, da brauche ich die eben nicht für, aber für die Geschichten, wenn du einen extrem asymmetrischen Nasenrücken hast, nehm’ ich mir noch mal einen Scan und guck mir das irgendwie noch mal genauer an. Scan ich einmal die Gesichts-Vorderläche … Nasenrücken noch mal und schau mir das dann später noch mal in Ruhe an, um zu gucken … ja, muss ich da noch asymmetrisch nachmodellieren. Aber klar, in vielen Fällen reichts, kurz mal zu messen, oder vieles ist natürlich auch Erfahrung und sagen, okay das mögen sie jetzt so und so modifizieren …

Jörg Wachsmuth: Dann würde ich sagen: Wer Lust hat, sich die Headrix-Fassungen anzugucken, der schaut einfach vorbei. Wo finden wir den Laden?

Roman Zimmer: Super-easy … Direkt gegenüber vom Bahnhof Charlottenburg, Das ist jetzt aus dem Bahnhof raus, natürlich zur guten Seite. Stehst halt direkt vorm Geschäft. Kannst du eigentlich nicht verfehlen: Das ist Gevinusstraße, Ecke Dahlmannstraße. Riesige Glasfront haben wir da; irgendwo steh ich da immer rum. Eigentlich nicht verfehlbar.

Roman Zimmer: Und

Jörg Wachsmuth: geöffnet ist von Dienstag bis Samstag …?

Roman Zimmer: Genau, 10:00 bis 19:00. Samstag bin ich ein bisschen faul, mach ich 16:00 zu.

Jörg Wachsmuth: Aber sonst bis 19 Uhr. Wer sichergehen will, dass Roman Zeit hat, kann auch online einen Termin buchen … und die Adresse im Internet ist:

Roman Zimmer: Genau: headrix-optik.de. Headrix wie der Kopf …und die Matrix minus Optik, Punk, D, E … Slash, Termine … Aber klar, slidet mal durch die Page! Sind ein paar Sachen drin. Einen schönen Blog haben wir auch …

Jörg Wachsmuth: Okay, ich dank dir!

Roman Zimmer: Klar!

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